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Dienstag, 11. Juni 2013

Residents von Shree Peetha Nilaya rezitieren 12 Stunden "Bhaja Nitai Gauranga..."


Ende Mai 2013 bat Gurudev alle Bewohner von SPN, Leute aus Springen und Gäste, ein bestimmtes Mantra für 12 Stunden pro Tag zu singen, wobei man sich alle 15 Minuten abwechselt. Nach dem Abendgebet letzten Dienstag kam Guruji zu uns in den Tempel und wir fingen alle gemeinsam an das Mantra zu singen. Es war eine wirklich schöne und frohe Atmosphäre und wir sangen, bis unser kleine Balakrishna ins Bett musste (er wird wirklich in einem Schlafanzug ins Bett gelegt). Guruji hat folgendes zu dem Mantrasingen gesagt:

Mantra Rezitation, Rede von Sri Swami Vishwananda im SPN Tempel nach den Abendgebeten, 4.Juni 2013. 
"Warum 'Bhaja Nitai Gauranga Radhe Shyam Japa Hare Krishna Hare Ram'? Seht, 'Bhaja Nitai Gaur' – 'Bhaja' steht hier für Seva. Es steht für den Dienst, den jemand erweist. Es ist kein physisches Dienen, sondern es ist ein Dienst für die Welt durch Schwingung.
Das Ziel des menschlichen Lebens ist reine Liebe zu erreichen, so dass Ihr wahrhaftig sagen könnt, dass Ihr Gott geliebt hat. Wie ich im Satsang erklärte: es gibt Stufen, um heilige Liebe zu erreichen – Prem. Sie sagen in diesem Yuga immer: 'Durch das Singen des heiligen Namens erreicht man diese Stufe.'
Warum also Gauranga? Gauranga ist eine Kombination von Radha/Krishna. Deshalb singen wir 'Bhaja Nitai Gaur' – Dienst an Nitai and Gauranga, was heißt, Dienst an Radha/Krishna, gleichzeitig 'Japa Hare Krishna Hare Ram' – gleichzeitig singt Ihr auch das Mahamantra. Wie Ihr also diese Liebe erreichen werdet, geschieht durch Singen und durch die Gnade von Prabhu Nityananda - und Mahaprabhu kann Sich Selbst geben. Denn, wenn Nityananda Prabhu etwas sagt, kann Mahaprabhu es nicht verweigern. Es ist dasselbe, wenn Radha etwas zu Krishna sagt, kann Krishna es nicht verweigern. Deshalb wird gesagt, dass Radharani wundervoller ist als Krishna Selbst.

Es gibt drei Arten von Liebe. Wenn wir über Liebe sprechen, sagt Ihr 'Ich liebe dich', immer – habt Ihr jemals Krishna, Gott, eine sms geschrieben, um zu sagen 'Gott, ich liebe Dich und ich vermisse Dich so sehr'? Nein, habt Ihr nie!
(Hier muss jeder lachen, denn wer hat noch nicht eine solche sms oder mail geschrieben?)
Doch zu allen Leuten sagt Ihr: 'Ich lieb dich, ich liebe dich, ich liebe dich', wisst Ihr. Stellt Euch vor, wie viel Liebe Er hat – für Euch, und doch vergesst Ihr es. Meistens seid Ihr an der menschlichen Liebe interessiert, an Beziehungen und all dem, was nur eine gewisse Zeit lang dauert und dann zu Ende ist und dann springt Ihr wieder auf etwas anderes. Elend, Elend, Elend, Elend, Elend, Elend – immer Elend! Wenn das Ziel Eurer Seele ist– einfach Liebe zu erreichen, durch Dienst an Ihm.

Das Singen von 'Bhaja Nitai Gauranga Radha Shyam Japa Hare Krishna Hare Ram', diese 15 Minuten, die Ihr von Eurer Zeit schenkt, ist ein großer Beitrag. Denn alles ist Schwingung, wisst Ihr, alles vibriert. Während dieser Zeit, wenn Ihr Euch konzentriert und wenn Ihr singt – ist Er da. Und das ist, was das Mantra erweckt. Das Wissen, dass Er der Herr ist, der alles regiert. Er ist der Herr, der Euer Herz regiert und Er ist der Herr Eures Herzens und niemand anderes. In der Gita heißt es: 'All die Namen, die Ihr singt, gehören mir, alle Formen sind nur in mir, nicht außerhalb von mir. Nichts kann außerhalb von mir existieren. was immer Ihr seht…' Man kann sagen 'ja, Gott ist da draußen'. Doch das ganze Universum ist in Ihm. Wie kann man dann außerhalb von Ihm sein? Ohne Ihn wäret Ihr nicht hier. Ohne Ihn könnt Ihr nicht existieren! Auch wenn in Seiner kosmischen Form, befindet Er sich tief in allen, Er ist in allem und doch sind wir alle Teil Seines kosmischen Körpers. Was Ihr da draußen seht, ist die Yog-Maya, welche alle fängt, welche alle durch Unwissenheit einhüllt. Doch es ist auch Seine Maya. Seine Maya fängt auch Ihn. Und Seine Maya ist Radharani – Er kann Ihr nicht entkommen. Er kann nicht entkommen, denn Radharani ist voll und ganz in Liebe. 'Bhaja Nitai Gaur', oh Lord Nitai, wie Du Dich Gauranga hingibst, wie gibt man sich inkarnierter Liebe hin? Durch den Dienst, den ich leiste.
Lass diese Liebe auch in uns erwachen, mach uns auch zu einem Teil dieses Dramas, mach uns zu einem Teil dieses Beitrags, den wir der Welt geben können. Dafür steht 'Bhaja Nitai Gaur', wisst Ihr.
In der Narada Puran, sagte Krishna Selbst zu Narad Muni: 'Man kann große Vorträge halten, man kann viel erzählen, man kann viel lesen, doch wenn sie keine Liebe in ihren Herzen haben, ist das alles nichts.' So, das ist es, was wichtig ist. Zu lernen, Gott zu lieben, wisst Ihr. Nicht oberflächlich, sondern wahrhaftig. So, das ist in Kürze das, wofür das Mantra steht. Jai Gurudev!"


Mittwoch, 29. Mai 2013

Menstruation ist eine Reinigung – und ein großer Dienst an allen anderen


Bei jeder spirituellen Zeremonie werden die Frauen gebeten, keine Tempel-Gegenstände anzufassen, keine Blüten zu opfern und nichts in ein Yagnafeuer zu opfern, wenn sie in ihrem Zyklus sind. Damit nun jeder versteht, warum das so ist, ist hier eine Zusammenfassung der Erklärungen, die Swamiji bei verschiedenen Gelegenheiten gegeben hat: 
Swamiji erklärte einmal, dass eine Frau energetisch empfänglich ist und sie über den Monat eine Menge Negativität aus ihrem Umfeld aufsammelt. Damit leistet sie einen großen Dienst, da sie auf diese Weise ihr Umfeld reinigt. Diese Unreinheiten fließen während der Menstruation von ihr ab. Bei der diesjährigen Bhu Devi Yagna war Guruji recht strikt damit, dass Frauen, die in ihrem monatlichen Zyklus sind, nicht an der Yagna teilnehmen sollten. Er sagte diesmal folgende Worte dazu: „Menstruation ist eine Reinigung. Ihr geht durch einen persönlichen Reinigungsprozess. Ihr solltet noch nicht einmal denjenigen berühren, der die Puja ausführt. Ihr solltet überhaupt niemanden berühren. Wenn man ein Ritual ausführt, wird alles energetisch intensiviert. Bei der Menstruation ist bereits eine gewisse Negativität vorhanden. Die wird dann auch intensiviert in der Zeremonie. Ihr solltet daher einen gewissen Abstand einhalten. Ihr könnt im Geiste teilnehmen. Seht, die Manaspuja (gedankliche Puja) ist auch sehr wichtig.“
Bei einer früheren Gelegenheit erklärte er, dass normalerweise der Energiefluss in Menschen aufwärts geht, doch während der Menstruation sei der Energiefluss in der Frau nach unten. Bei einer spirituellen Zeremonie strömt die Energie der Zeremonie stark nach oben zum Göttlichen. Das bedeutet, dass der Energiefluss in der Frau in entgegengesetzte Richtung geht als die der Zeremonie. Dies verursacht energetisch in ihr einen Gegenfluss, der dazu führen kann, dass sie sich nicht wohl fühlt. Wenn die Frauen gebeten werden, einen gewissen Abstand einzuhalten, geht es also auch darum, sie vor energetischem Durcheinander zu bewahren.
Also, alles in allem geht es nicht darum, die Frauen als unrein dazustellen. Wie Swamiji erst kürzlich gesagt hat, sind Frauen die physische Manifestation der Göttlichen Mutter und Menstruation ist auch vom Göttlichen aus oben genannten Gründen gegeben.
Bei soviel Erklärung wird es bestimmt leichter, diesem Aufruf mit gutem Gefühl Folge zu leisten.

Donnerstag, 25. April 2013

Satsang vom 18. April 2013


(Zusammenfassung / Auszug)

Letzten Donnerstag, 18. April 2013,  gab Guruji einen weiteren wunderbaren Satsang, welcher mehr als 3 Stunden dauerte. Wie immer war die Atmosphäre sehr fröhlich mit viel Gelächter und Guruji genoss seinen Austausch mit den Devotees, oft gab Er auch Fragen an das Publikum zurück. Und wirklich es wurden viele, viele Fragen gestellt. Sie werden in Kürze für alle von Euch in schriftlicher Form sowie auch in Audio verfügbar sein. Hier ist eine Auswahl einiger Fragen und die jeweiligen Antworten in ihrer Essenz für Euch. In einigen Fällen gab Guruji uns neue Erkenntnisse und in einigen wiederholte Er einfach, was Er bereits in vergangenen Satsangs gesagt hat.

F.: Müssen wir Gott um Hilfe für eine kranke Person einmal bitten oder mehrmals?
SV: Wenn Du Vertrauen und Glauben hast, ist einmal genug. Wenn Du das nicht hast, fragst Du mehrmals. Um Glauben aufzubauen, solltest Du jedoch nur einmal fragen und versuchen, Ihm zu vertrauen. Wenn Du Dinge mit Vertrauen und Glauben tust, werden sie sich zum Guten wenden.

F.: Was ist der Sinn des Lebens?
SV: Betrachtet von der Verstandes-Ebene, ist es für jeden einzelnen ein anderes Ziel, betrachtet von der Ebene der Seele, ist es das gleiche Ziel für alle. Ihr müsst das Menschliche ins Göttliche transzendieren, aber nicht nur wissentlich – Ihr müsst machen, dass es geschieht.

F.: Was ist der Seelen-Partner? Wie kann man ihn erkennen?
SV: Die (Idee) eines Seelen-Partners ist nur dazu da, damit die Menschen sich mit ihrer Entscheidung glücklich fühlen. Es gibt keine Seelen-Partner. Der echte Partner für die Seele ist Gott. Was man als einen Seelen-Partner wahrnimmt, ist eine Seelen-Erkennung aus vergangenen Leben. Man hat Dinge (Karma) mit ihnen zu beenden.

F.: Wie gibt man Spiritualität an Kinder weiter?
SV: Sei ein gutes Beispiel.  Niemals die Kinder zwingen. Du kannst zu ihnen sprechen und  erklären.

F.: Wie ist es im Himmel?
SV: Es gibt einen Himmel. Ihr sollt eines wissen: Die Liebe wird mit dem Herzen gefühlt. Im Himmel hat man kein Herz. Es gibt eine Form von Liebe, weil Du diese Liebe bist. Wenn Du inkarnierst, wirst Du zu einem Ausdruck dieser Liebe. Als Mensch, wenn Du Dich selbst verwirklichst, erfährst Du Glückseligkeit. Dann ist es egal, wo Du bist, hier auf der Erde oder in einer anderen Sphäre. Der Himmel ist eine andere  Stufe der Realisierung. Es gibt auch Stufen des Himmels. Alle Lokas sind Himmel, manche untergeordnet, manche übergeordnet, aber immer Glückseligkeit. Da ist eine Sublimierung der Liebe. Du erfährst Liebe so, dass Du Liebe bist. Die Individualität der Seelen bleibt. Die Seele hat höchste Identität. Der Himmel ist hier, aber Du machst sie zur Hölle durch die Art und Weise wie Du darüber denkst.

F.: Wann beginnt ein Kind Karma anzusammeln?
SV: Sobald Du Deinen ersten Atemzug nimmst, beginnt das Gesetz des Karma zu wirken, aber Du sammelst kein Karma. Ein Kind fängt an Karma zu sammeln, wenn es das Gefühl von "mein“ entwickelt (es wird gierig).

F.: Gibt es Konsequenzen oder Nebenwirkungen der Organtransplantation?
SV: Wenn er tot ist, gibt es keine Konsequenzen für den Spender. Die Person, welche empfängt, wird möglicherweise Konsequenzen haben, weil der Körper Karma trägt. Die Folgen hängen davon ab, von wem Du empfängst. Wenn Du von einem Heiligen empfängst – sehr gut !

F.: Gibt es eine Heilung für Migräne?
SV: Trinke genug Wasser.

F.: Wie kann man sich vor negativen Energien / Einflüssen von außen schützen?
SV: Durch Gebet.

F.: Was ist die Verbindung zwischen dem Ishtadev und dem Guru?
SV: Der Ishtadev wird dem Devotee vom Guru offenbart. Wenn der Devotee eine intensive Beziehung zum Ishtadev aufbaut, wird der Ishtadev ihn zum höchsten Herrn zu führen. Wenn der Devotee bereit ist, wird der Ishtadev dem Guru erscheinen und den Guru bitten Verwirklichung zu geben. Nur der Guru kann Verwirklichung geben, nicht der Ishtadev.

Guruji hat auch darüber gesprochen, wie Leute nach ihrem Ishtadev fragen, aber bereits in ihren Köpfen haben, was sie sich wünschen. Dann sind sie enttäuscht, dass ihr Ishtadev nicht der ist, den sie sich erhofft hatten. Es war wirklich lustig, wie er uns erzählte, was er in ihrem dritten Auge sieht und wie es sich von ihrem Verstand unterscheidet, und dass er dann in einem Konflikt ist, ob er nun ihren Ishtadev offenbaren soll, oder nicht. Deshalb ist es gut, offen zu sein und  sich über die Information zu freuen, weil es ein wirklich besonderes Geschenk vom Guru ist, solch eine Information zu empfangen.

Donnerstag, 3. Januar 2013

Das Licht Christi für die ganze Welt


Vor kurzem ist in einem der russischen BM Zentren ein Wunder geschehen. Wenige Tage nach der Feierlichkeiten anlässlich des Babaji- und des St. Nikolaus-Tages war eine „normale“ Puja im Kalender eingetragen. Es war Donnerstag, der Tag des Gurus. Da es sich um einen gewöhnlichen Wochentag handelte, wurden an diesem Abend nicht sehr viele Leute erwartet.

Zwei Matajis, die für die Puja für Guruji und Babaji verantwortlich waren, kamen etwas früher an. Als sie eintraten, war es dunkel und kein Licht brannte. Sie betraten die Halle, verbeugten sich vor dem Altar und gingen wieder hinaus, um ihre Kleider zu wechseln und das Prasad vorzubereiten, das Guruji und Babaji offeriert werden sollte.
Nachdem sie sich umgezogen hatten, entdeckten sie, dass sich eine Kerze von selbst entzündet hatte – noch niemand befand sich zu diesem Zeitpunkt in der Halle. Die Kerze stand hinter der Höhle, in die die Heilige Familie gestellt worden war. Selbst die beiden elektrischen Kerzen innerhalb der Höhle brannten.

Nachdem Guruji über dieses Wunder informiert worden war, sagte er, dass dies das Göttliche Licht Christi sei, gegeben als Segen für die ganze Welt, und dass dieses Licht unter den Menschen verbreitet werden sollte:
Gebt dieses Licht an alle weiter, denn dies ist das Licht der Welt von Christus.“
Die Menschen können mit einer Kerze kommen und sie an der „Wunderkerze“ entzünden und so das Licht nach Hause bringen.

Samstag, 8. September 2012


http://www.virtual-babaji-vishwananda.blogspot.de/2012/09/loves-pearls-of-wisdom-by-mahavatar.html

Hanuman Sankirtan with Sri Swami Vishwananda 2012

Aussage eines Devotees zum Text vom 7.9.12: “Love’s Pearls of Wisdom” von Mahavatar Babaji: 
"Welch wunderschöne Botschaft heute von Mahavatar Babaji !!! Mein ganzer Körper überzog sich mit Gänsehaut und Tränen der Freude und Liebe flossen aus meinen Augen."

Spät Nachts anfangs Januar 2012 ging Sri Swami Vishwananda 
durch die Hallen von Shree Peetha Nilaya, weckte die Leute und gab Sankirtan, als Hanuman erschien und spezielles Wasser segnete zur Heilung aller Gewässer, unserer Erde und der Krankheiten. Wir sangen viele Bajans und der Kirtan wurde so ekstatisch, dass Guruji in einen tiefen Bewusstseinszustand eintrat. Nachher bat er alle, einen großen Kreis zu bilden. Er fragte nach einer Schüssel mit Wasser und etwas Erde, die in die Mitte des Kreises gestellt wurde.

 Gurudev bat alle, Rams Namen zu singen, um die Kraft Seines Namens dem Wasser, das mit Erde vermischt war, einzuflössen. Er sagte: „Es wird das Karma der Erde verändern.“ Wir sangen pausenlos “Rama Krishna Hari”. Nach einer Weile sagte Guruji, dass Hanuman das Wasser gesegnet habe und wir das Wasser an alle verteilen sollen, damit es in alle Flüsse und Seen der Welt gegossen werde. „Ich möchte, dass ihr alle von diesem Wasser nehmt und es in alle Flüsse gießt, ein Tropfen davon genügt. So oft ihr wollt, könnt ihr es mit anderem Wasser vermengen und es wird helfen, Positivität in dieser Welt zu schaffen. Verteilt es also so oft wie möglich.“ Swami erklärte, dass das von Hanuman gesegnete Wasser auf vielerlei Weise helfen kann, die Heilung von Krankheiten inbegriffen.
In allen Gesichtern konnte man so viel Freude sehen! 
Es dämmerte schon, als die Gruppe sich langsam auflöste, doch viele verweilten noch eine Weile am Ort der großen Nacht des Sankirtans mit Guruji. 

Anmerkung: Das gesegnete Hanuman Wasser kann weiterhin in Shree Peetha Nilaya bezogen werden.  Wende dich bitte an Tusti oder Anjushri.

Mittwoch, 7. März 2012

Aufrichtigkeit




Sri Swami Vishwananda:
"Ihr könnt die grösste Form von Liebe erwecken, die höchste Form von Hingabe. Alles hängt davon ab, wie aufrichtig Ihr seid, denn wenn Ihr nicht aufrichtig seid in dem, was Ihr wirklich innerlich wollt, dann könnt Ihr probieren so viel Ihr wollt, Ihr werdet es nicht erreichen. Sehr oft sagen Menschen: “Ich habe so lange meditiert, ich habe so viele Arten von Meditation gemacht aber dennoch fühle ich nichts." Das stimmt. Ihr könnt bis ans Ende der Welt gehen von Norden nach Süden, nach Osten und Westen, und werdet nichts fühlen, wenn Ihr es nicht hier - im Herzen - erkannt habt; wenn Ihr hier nicht aufrichtig seid, hat es keinen Zweck. Also bleibt dran, versucht es noch stärker und wisst, dass das Eine, nach dem Ihr sucht, hier, im Herz ist und an die Wand Eures Herzens klopft. Also öffnet es und lasst Ihn heraus. Lasst Ihn vollständig von Euch Besitz nehmen. Dann werdet Ihr sehen, dass das ganze Leben, was auch immer Ihr tut, eine Meditation ist. Es bedeutet nicht nur, sich hinzusetzen und den Geist und den Körper zu vergessen, doch alles, was Ihr tut, ist eine Form der Meditation und was immer Ihr macht, ist Gebet."
Auszug aus der Rede vom 2.4.2009


Dienstag, 6. März 2012



Sri Swami Vishwananda:

"Es ist nun Zeit, tief nach innen zu graben, um die Schönheit von dem, was Du im Inneren hast, heraus kommen zu lassen. Du wirst sehen, wenn Du einmal das gefunden hast, nach dem Du gesucht hast – nicht im Aussen sondern im Inneren - Du wirst sehen, wie leicht es ist, zu lieben. Dieses grosse Wort Liebe, nicht? Worüber ich immer spreche. Doch ich stelle mir sehr oft die Frage, wie viele Menschen wirklich verstehen, was wahre Liebe ist. Sicherlich habt Ihr alle im Leben diese wahre Liebe gefühlt. Und für Euch, die Ihr hier Platz genommen habt oder auf der Suche seid, gewiss, diese Göttliche Liebe ist erwacht. Also lasst beim Meditieren oder wenn Ihr singt oder betet Euern Geist und Euern Körper zusammen beten, so dass das, was Ihr in Euch habt, leuchtet."

Auszug aus der Rede vom 2.4.2009