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Donnerstag, 3. Januar 2013

Das Licht Christi für die ganze Welt


Vor kurzem ist in einem der russischen BM Zentren ein Wunder geschehen. Wenige Tage nach der Feierlichkeiten anlässlich des Babaji- und des St. Nikolaus-Tages war eine „normale“ Puja im Kalender eingetragen. Es war Donnerstag, der Tag des Gurus. Da es sich um einen gewöhnlichen Wochentag handelte, wurden an diesem Abend nicht sehr viele Leute erwartet.

Zwei Matajis, die für die Puja für Guruji und Babaji verantwortlich waren, kamen etwas früher an. Als sie eintraten, war es dunkel und kein Licht brannte. Sie betraten die Halle, verbeugten sich vor dem Altar und gingen wieder hinaus, um ihre Kleider zu wechseln und das Prasad vorzubereiten, das Guruji und Babaji offeriert werden sollte.
Nachdem sie sich umgezogen hatten, entdeckten sie, dass sich eine Kerze von selbst entzündet hatte – noch niemand befand sich zu diesem Zeitpunkt in der Halle. Die Kerze stand hinter der Höhle, in die die Heilige Familie gestellt worden war. Selbst die beiden elektrischen Kerzen innerhalb der Höhle brannten.

Nachdem Guruji über dieses Wunder informiert worden war, sagte er, dass dies das Göttliche Licht Christi sei, gegeben als Segen für die ganze Welt, und dass dieses Licht unter den Menschen verbreitet werden sollte:
Gebt dieses Licht an alle weiter, denn dies ist das Licht der Welt von Christus.“
Die Menschen können mit einer Kerze kommen und sie an der „Wunderkerze“ entzünden und so das Licht nach Hause bringen.

Samstag, 8. September 2012


http://www.virtual-babaji-vishwananda.blogspot.de/2012/09/loves-pearls-of-wisdom-by-mahavatar.html

Hanuman Sankirtan with Sri Swami Vishwananda 2012

Aussage eines Devotees zum Text vom 7.9.12: “Love’s Pearls of Wisdom” von Mahavatar Babaji: 
"Welch wunderschöne Botschaft heute von Mahavatar Babaji !!! Mein ganzer Körper überzog sich mit Gänsehaut und Tränen der Freude und Liebe flossen aus meinen Augen."

Spät Nachts anfangs Januar 2012 ging Sri Swami Vishwananda 
durch die Hallen von Shree Peetha Nilaya, weckte die Leute und gab Sankirtan, als Hanuman erschien und spezielles Wasser segnete zur Heilung aller Gewässer, unserer Erde und der Krankheiten. Wir sangen viele Bajans und der Kirtan wurde so ekstatisch, dass Guruji in einen tiefen Bewusstseinszustand eintrat. Nachher bat er alle, einen großen Kreis zu bilden. Er fragte nach einer Schüssel mit Wasser und etwas Erde, die in die Mitte des Kreises gestellt wurde.

 Gurudev bat alle, Rams Namen zu singen, um die Kraft Seines Namens dem Wasser, das mit Erde vermischt war, einzuflössen. Er sagte: „Es wird das Karma der Erde verändern.“ Wir sangen pausenlos “Rama Krishna Hari”. Nach einer Weile sagte Guruji, dass Hanuman das Wasser gesegnet habe und wir das Wasser an alle verteilen sollen, damit es in alle Flüsse und Seen der Welt gegossen werde. „Ich möchte, dass ihr alle von diesem Wasser nehmt und es in alle Flüsse gießt, ein Tropfen davon genügt. So oft ihr wollt, könnt ihr es mit anderem Wasser vermengen und es wird helfen, Positivität in dieser Welt zu schaffen. Verteilt es also so oft wie möglich.“ Swami erklärte, dass das von Hanuman gesegnete Wasser auf vielerlei Weise helfen kann, die Heilung von Krankheiten inbegriffen.
In allen Gesichtern konnte man so viel Freude sehen! 
Es dämmerte schon, als die Gruppe sich langsam auflöste, doch viele verweilten noch eine Weile am Ort der großen Nacht des Sankirtans mit Guruji. 

Anmerkung: Das gesegnete Hanuman Wasser kann weiterhin in Shree Peetha Nilaya bezogen werden.  Wende dich bitte an Tusti oder Anjushri.

Mittwoch, 7. März 2012

Aufrichtigkeit




Sri Swami Vishwananda:
"Ihr könnt die grösste Form von Liebe erwecken, die höchste Form von Hingabe. Alles hängt davon ab, wie aufrichtig Ihr seid, denn wenn Ihr nicht aufrichtig seid in dem, was Ihr wirklich innerlich wollt, dann könnt Ihr probieren so viel Ihr wollt, Ihr werdet es nicht erreichen. Sehr oft sagen Menschen: “Ich habe so lange meditiert, ich habe so viele Arten von Meditation gemacht aber dennoch fühle ich nichts." Das stimmt. Ihr könnt bis ans Ende der Welt gehen von Norden nach Süden, nach Osten und Westen, und werdet nichts fühlen, wenn Ihr es nicht hier - im Herzen - erkannt habt; wenn Ihr hier nicht aufrichtig seid, hat es keinen Zweck. Also bleibt dran, versucht es noch stärker und wisst, dass das Eine, nach dem Ihr sucht, hier, im Herz ist und an die Wand Eures Herzens klopft. Also öffnet es und lasst Ihn heraus. Lasst Ihn vollständig von Euch Besitz nehmen. Dann werdet Ihr sehen, dass das ganze Leben, was auch immer Ihr tut, eine Meditation ist. Es bedeutet nicht nur, sich hinzusetzen und den Geist und den Körper zu vergessen, doch alles, was Ihr tut, ist eine Form der Meditation und was immer Ihr macht, ist Gebet."
Auszug aus der Rede vom 2.4.2009


Dienstag, 6. März 2012



Sri Swami Vishwananda:

"Es ist nun Zeit, tief nach innen zu graben, um die Schönheit von dem, was Du im Inneren hast, heraus kommen zu lassen. Du wirst sehen, wenn Du einmal das gefunden hast, nach dem Du gesucht hast – nicht im Aussen sondern im Inneren - Du wirst sehen, wie leicht es ist, zu lieben. Dieses grosse Wort Liebe, nicht? Worüber ich immer spreche. Doch ich stelle mir sehr oft die Frage, wie viele Menschen wirklich verstehen, was wahre Liebe ist. Sicherlich habt Ihr alle im Leben diese wahre Liebe gefühlt. Und für Euch, die Ihr hier Platz genommen habt oder auf der Suche seid, gewiss, diese Göttliche Liebe ist erwacht. Also lasst beim Meditieren oder wenn Ihr singt oder betet Euern Geist und Euern Körper zusammen beten, so dass das, was Ihr in Euch habt, leuchtet."

Auszug aus der Rede vom 2.4.2009

Montag, 5. März 2012

Glück




Sri Swami Vishwananda:
"Kannst Du - nur für einen Moment – Deine Gedanken loslassen und Deinen Körper vergessen? Sei für einmal ehrlich: Ja oder nein? Es ist recht schwierig, weisst Du, denn die Identität, über die wir oft sprechen, ist meistens der Verstand oder der Körper. Sehr selten sprechen wir über das Selbst. Es kommt selten vor, dass wir darüber sprechen, wer wir in Wirklichkeit sind. Und doch ist das das Allerwichtigste. Wir meditieren, doch in dem Augenblick, wo Du aus der Meditation heraus kommst, beginnst Du, über die äussere Welt nachzudenken, nicht? Und was wir in ihr zu tun haben. Wir wollen glücklich sein, wir wollen nicht immer im Glück des Aussen verweilen, sondern im inneren Glück sein. Also müssen wir unser Bestes versuchen, dass alles, was wir tun, alles was wir sind, wirklich alles, der Weg ist, um mit sich selber glücklich zu sein. Wenn Du versuchst, das Glück ausserhalb zu finden, ohne innerlich glücklich zu sein, wenn Du nicht glücklich mit Dir selbst bist, dann kannst Du es vergessen."

Auszug aus der Rede vom 2.4.2009

Samstag, 3. März 2012

Das Ego




Sri Swami Vishwananda:

"Du fragst Dich: „Ist mein wahres Selbst nicht Gott Selbst?" Das stimmt. Dein wahres Selbst ist Gott und doch gibt es da einen Unterschied. Was wir Gott nennen - das Höchste Bewusstsein - hat kein Ego, aber noch sind wir an zwei Formen des Egos gebunden, das richtige Ego und das unrichtige Ego. Das richtige Ego ist das Ego, welches uns als das wahre Selbst wahrnimmt, das heisst, dass alles was wir sagen und tun, alle unsere Handlungen immer in der richtigen Einstellung des Dienens und zur Gottesverwirklichung oder Sebstverwirklichung ausgeführt werden. Und das unrichtige Ego ist das Ego, das immer etwas für sich selber will, wie “ich will ein Auto, ich will ein Haus, ich will dies und das,” das Wollen, das nie aufhört.
Es sind diese beiden Formen des Egos, mit welchen wir uns identifizieren, manchmal mit dem Ego des Außen, welches das unrichtige ist, manchmal mit dem inneren Ego, welches das richtige ist. Beides ist gut, bis Du weißt, wo Dein Ziel ist und was Du wirklich willst. Wenn Du in der Welt verankert bist, wird natürlich das unrichtige Ego seine Stellung beziehen aber wenn wir in der Spiritualität verankert sind, dann wirst Du Dich langsam vom unrichtigen zum richtigen bewegen. Das bringt Dich zu einer vollkommen anderen Sichtweise. So wie Du sagst: „Während dieser Fastenzeit lassen wir alles los.“ Doch die Hauptsache, von der wir uns trennen müssen ist dieses große ICH, das uns immer sagen lässt: „Ich bin dies und ich bin das.“


Auszug aus der Rede vom 2.4.2009




Freitag, 2. März 2012

Fastenzeit, 2.Teil



Sri Swami Vishwananda:
"Während des Fastens geschieht es, dass sich in unserem Kopf etwas verändert. Du wirst bemerken, dass die Menschen während des Fastens in sich viel ruhiger werden. Es ist nicht die Frucht, die wir essen, nicht, was wir trinken, es ist unsere Einstellung. Es ist das, worauf wir uns mit der festen Absicht und mit der Kraft, die wir uns selbst geben, programmiert haben. Das ist es, was alles stark macht.
Während der Fastenzeit gehst Du durch eine Reinigung Deines Geistes. Natürlich, wenn dem Körper reine Dinge gegeben werden, werden auch die Gedanken rein, denn es wird gesagt, dass der Verstand auch davon abhängt, was Du isst, was Du in Dich selbst hinein gibst. Du gibst etwas, sagen wir, etwas Negatives in Deinen Körper, erwartest Du dann, dass Dein Verstand positiv ist? Das ist recht schwierig. Und doch erwartest Du, dass Dein Leben nachher positiv ist. Das geschieht nicht. Deshalb hilft Dir diese Reinigung, positiv zu werden. Was immer Du tust, Du wirst mehr Dich selbst, indem Du entdeckst, wer Du in Wirklichkeit bist. Siehst Du, aus diesem Grund sagen die Schriften, dass man wenigsten einen Tag in der Woche fasten soll. Es ist nicht, um Gott zu gefallen, weisst Du. Du machst damit Deinem eigenen Selbst eine Freude."
Auszug aus der Rede vom 2.4.2009